CAD
Für grafische Visualisierung und Simulationen ist es wichtig, schnell gute 3D-Modelle erstellen zu können. Wir nutzen aktuell Autodesk Fusion 360, welches für Studierende kostenlos erhältlich ist.
Arduino
Kleine, kreditkarten-große Rechner, welche für die meisten Steueraufgaben geeignet sind. Diese werden häufig bei uns verwendet.
Additive Fertigung
Der 3D-Druck spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung unserer Projekte, da so komplexe Bauteile kostengünstig in unserer Werkstatt gedruckt werden können.
Das KT-Konstruktion beschäftigt sich mit Konstruktionsprojekten, die mithilfe der Methoden und Elemente des Maschinenbaus geplant und umgesetzt werden. Ausgehend von einem leeren Blatt Papier reifen die Projektideen durch die aus der Lehre bekannten Ingenieurmethoden, wie Morphologischer Kasten oder FMEA unter Führung der SMARTen Zielformulierung heran. Unterstützt wird unser Vorhaben durch das Projektmanagementtool Trello und der CAD-Software Fusion360, in der wir unsere Projekte modellieren, bevor es in die Fertigung geht. Der Spaß und das Experimentieren stehen bei uns im Vordergrund, sodass interessierte Teammitglieder das Wissen aus der Universität gemeinsam teilen und ausbauen können.
An die Studierenden
Egal ob 1. Semester oder kurz vor Abschluss des Masters: Jede*r ist bei uns willkommen. Wir erwarten keine Kenntnisse in konkreten Themen, jeder konstruktive Vorschlag ist gut.
Wenn also Interesse an Projekten besteht, die erst in lockerer Runde theoretisch geplant und ausgelegt werden und anschließend in unserer Werkstatt auch praktisch umgesetzt werden, komm gerne vorbei!
Interne Projekte
Laufend
CNC-Holzfräse
Mit der CNC-Holzfräse erweitert StudING das Fertigungsportfolio um ein spanendes Fertigungsverfahren.
Über drei Achsen sollen zunächst kleine Bauteile aus Holz auf einer Fläche von 500 x 300 mm gefertigt werden.
Mithilfe der additiven Fertigung werden die Verbindungselemente der Achsen gedruckt. Der Zusammenbau der Fräse ist größtenteils abgeschlossen. Lediglich der Drehzahlsensor der Frässpindel, der Staubschuh für die Absaugung sowie die Frontverkleidung für eine ansprechende Optik fehlen bislang noch. Ein mögliches, zukünftiges Upgrade ist die Erweiterung des fräsbaren Materials auf Aluminium.
Abgeschlossen
Windkanal
Das Ziel dieses Projektes war die Untersuchung der auftretenden Kräfte und der Umströmung von Flügelprofilen und diversen Testgegenständen. Genauer werden die zwei auftretenden Kräfte Auftrieb und Widerstand mithilfe einer Messeinrichtung bestimmt. Im Bild links ist ein symmetrisches Flügelprofil zu sehen, welches für den Funktionstest genutzt wurde. Die Messeinrichtung wird durch einen Arduino betrieben, der gleichzeitig durch die Koppelung mit dem Ventilator die Betriebssicherheit und eine mögliche Überlastung der Messelemente verhindert. Die Ausgabe der Messergebnisse erfolgt sowohl über ein Display, als auch über die serielle Schnittstelle zur Verarbeitung der Daten am Computer. Der Windkanal bietet nun die Basis für neue Ansätze zur Optimierung und Implementierung kleinerer Projekte.
KT-Leitung
Tim Heiden Niklas Prüser

